Warum sehe ich ein Anti-Spam Eingabefenster (Captcha) beim Login

  • 24 November 2021
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Neben der Sicherheit von Nutzerdaten steht auch die Sicherheit unserer Plattform ganz weit oben auf unserer Liste. Sicher kennst du das schon von deiner normalen Internetnutzung, dass du gelegentlich auf Bildern etwas markieren oder auswählen musst. Durch die Abfrage können wir mit großer Sicherheit feststellen, ob der Login-Versuch von einer Person oder automatisiert von einem Computer kommt. Das dient insbesondere der Absicherung gegen Spam und automatische Accounterstellungen.

Wir zeigen dir solche Captchas (Anti-Spam Eingabefenster) nur dann an, wenn unser Anmeldedienst 7Pass eine Anfrage als möglichen Spam einstuft. In diesem Fall bitten wir dich, die Anweisungen zu befolgen. In der Regel musst du nach der Aufforderung entweder das Ende einer farbigen Linie in einem Labyrinth markieren oder Formen mit einem Schieber zusammenfügen. Hinweis: Man muss nur eine der Formen zusammenfügen. Welche das ist, wird über dem Bild angezeigt.

Meistens dauert das nur ein paar Sekunden. Sobald du das geschafft hast, kommst du auf die Anmeldeseite von Joyn und kannst deine E-Mail-Adresse eingeben. Los geht's!


1 Kommentar

Benutzerebene 1

(...)  Das dient insbesondere der Absicherung gegen Spam und automatische Accounterstellungen.

(...)

 

Nicht nur! Insbesondere dürfte das gegen sogenannte Brute-Force-Attacken schützen. Die Captcha-Abfrage sollte daher generell für jeden (!) LoggIn auf einen Account eingeführt werden, denn das kann ein Script bei Brute-Force-Attacken nicht. Schließlich geht es neben den persönlichen Daten gerade bei Premiumnutzern um bares Geld. Das kann man gar nicht oft genug sagen und empfehlen. Was nützt es, wenn sich die Endverbraucher auf ihren PC´s verschanzen wie in Fort Nox, wenn die Einbrecher einfach in die Server der Unternehmen einsteigen. Und dann gehts nämlich los “woher wissen die meine Mailadresse, meinen Namen und meine Kontodaten ,,, um mir gefälschte Rechnungen zuzuschicken” wärend deren PC`s safe sind. Da muß der Endverbraucher letzten Endes die Schulungen zum IT-Master durchlaufen, wenngleich das eigentlich Aufgabe der Unternehmen ist. Und wie oft ist das schon in den letzten zwei Jahrzehnten passiert, nur am Beispiel “e-bay” wo da Millonen Datensätze abgegriffen wurden, die heute noch genutzt werden von den Verbrechern, wärend die Endkunden jedes Jahr für Lizenzen zu Virenschutz, Firewallösungen, Ransomwareschutz ect. ect. einen Haufen Geld ausgeben, nebenbei ihre Systeme stundenlang nicht nutzen können um Prüfungen, Updates und Überwachungen durchzuführen. Und der Stromzähler läuft lustig, bei im Schnitt stündlicher Stromabnahme von 700 Watt, der hebt fast ab von der Wand. Diese Art “outsoucing” der Verantwortung hin zum Endkunden ist nicht tragbar. Darüber sollten sich Unternehmen bewußt sein.

 

Sicher stellt das nur meine “einsame” Meinung und Rechtsempfinden dar, aber wenn man mal schaut, was von Jahr zu Jahr immer schlimmer werdend im Internet los ist, müssen alle “Löcher im Zaun” geschlossen werden und nicht nur die der Endverbraucher, wärend die Unternehmen die Hacker zum “Tag der offenen Tür” einladen!

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